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MONATSSPRUCH
Januar
Weise mir, Herr, deinen Weg; ich will ihn gehen in Treue zu dir.
(Psalm 86, 11) Februar
Alles ist erlaubt - aber nicht alles nützt. Alles ist erlaubt - aber nicht alles baut auf. Denkt dabei nicht an euch selbst, sondern an die anderen.
(1.Korinther 10, 23-24) JAHRESLOSUNG
2012
Jesus Christus spricht:
Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.
(2. Korinther 12,9)
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Gemeinde als Ort der Begegnung
Als Kirchengemeinde nehmen wir Anteil an den Vorzügen und an den Schwierigkeiten des Lebens im Zentrum einer Großstadt. Wir verstehen es als unsere Aufgabe, in unserer konkreten Lebenssituation das Evangelium in Wort und Tat zu bezeugen. Dies geschieht auf vielfältige Weise:
- in unseren Gottesdiensten, im seelsorgerlichen Gespräch, in der Begleitung der Menschen im Alltag und bei wichtigen Lebensstationen wie Taufe, Hochzeit, Beerdigung
- in regelmäßigen Kreisen und mit speziellen Angeboten, bei denen wir versuchen, uns über den Weg des Glaubens zu verständigen
- indem wir uns – zusammen mit anderen Gruppierungen des Stadtteils – darum bemühen, das Leben in unserem Wohngebiet lebenswerter zu gestalten; eine besondere Herausforderung stellt die Drogenproblematik vor unserer Tür dar
Wir wollen zu gegenseitigem Verständnis und zu Toleranz zwischen Menschen unterschiedlicher Kultur und Religion beitragen. An unsere Verbundenheit mit der weltweiten Christenheit erinnern uns auch Mitglieder unserer Gemeinde, die uns die Sorgen und Nöte ihrer Herkunftsländer, insbesondere in Afrika und Osteuropa, vortragen.
Die Räume unserer Evangelischen Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde sollen Orte der Begegnung sein. Wir laden Sie herzlich ein.
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