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MONATSSPRUCH
Januar
Weise mir, Herr, deinen Weg; ich will ihn gehen in Treue zu dir.
(Psalm 86, 11) Februar
Alles ist erlaubt - aber nicht alles nützt. Alles ist erlaubt - aber nicht alles baut auf. Denkt dabei nicht an euch selbst, sondern an die anderen.
(1.Korinther 10, 23-24) JAHRESLOSUNG
2012
Jesus Christus spricht:
Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.
(2. Korinther 12,9)
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SOMMER 2004
Ferien, Urlaub! Endlich sind die – nicht nur von den Schülern – lang ersehnten Sommerferien da, wenn auch das Wetter bislang noch nicht sommerlich ist. Auch in der Gemeinde machen sich die Ferien bemerkbar, die meisten Kreise pausieren, zumindest für einige Wochen. Und eine Pause, Erholung, haben viele nötig, die sich in der Zeit vor den Ferien, während der Festwoche, oft bis an den Rand der Erschöpfung engagiert haben. Aber alle können mit dem Gefühl ihre Ferien beginnen, dass sich dieser Einsatz gelohnt hat. Viele Menschen "von außen" sind auf die Gemeinde aufmerksam geworden, vor allem aber sind die verschiedenen Kreise, die seit Jahren in der Gemeinde nebeneinander existieren, zusammen gerückt. Einen ersten Dank für das Engagement hat der Gemeindekirchenrat den vielen Helferinnen/Helfern und Mitarbeitenden schon in Form eines Spanferkelessens am 19. Juni abgestattet. Viel wichtiger ist, dass wir die Aufbruchstimmung in der Gemeinde bewahren und ausbauen können. Ein erstes sichtbares Ergebnis der Festwoche ist die seitdem jeden Mittwoch um 21.00 Uhr (und auch während der Ferien) stattfindende Komplet, für die sich schon ein fester Kreis von Interessenten gefunden hat.
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Viele sind verreist, viele bleiben hier, um sich in der freien Zeit an Körper und Geist zu regenerieren. Ich wünsche allen, dass sie gestärkt in ihren Alltag zurückkehren können. Der Segen des barmherzigen Gottes begleite und bewahre uns alle, Ihr Pfarrer
Dr. Andreas Fuhr
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